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AgroHyd aktuell:
 

 


 

 

Prognosen zur globalen Entwicklung der landwirtschaftlichen Produktion fordern eine Verbesserung des Wassermanagements und eine effektive Nutzung des Wassers, um die drohenden ökologischen, ökonomischen und sozialen Probleme der Zukunft zu vermeiden.

 

Systemansätze zur Bilanzierung des Wasserbedarfs in der Nahrungsmittelproduktion sind die Water Footprint-Methodik, das Life Cycle Assessment und das Konzept der Livestock Water Productivity. In Abhängigkeit von den unterschiedlichen Berechnungsmethoden, natürlichen Produktionsbedingungen und Produktionsverfahren unterliegen die Angaben zum Wasserbedarf landwirtschaftlicher Produkte einer großen Schwankungsbreite.
Während eine Vielzahl von Maßnahmen für die effektive Nutzung des Wassers in der Landwirtschaft bekannt sind, ist deren Quantifizierung und die Untersuchung ihrer Wechselwirkungen bis jetzt nicht erfolgt.

Ziel der Forschergruppe am Leibniz-Institut für Agrartechnik Potsdam-Bornim ist die Verbesserung der existierenden Bilanzierungs- und Bewertungsmethodik im agrarwissenschaftlichen Kontext.

Darauf aufbauend wird die Quantifizierung der Wasserverwendung in verschiedenen landwirtschaftlichen Betriebssystemen vorgenommen werden. Genaue Untersuchungen der agrartechnischen Maßnahmen und ihrer Wechselwirkungen sollen ein besseres Verständnis zur Reduzierung des Wassereinsatzes ermöglichen. Im Ergebnis werden sich Empfehlungen für agrartechnische Maßnahmen ableiten lassen, die am besten geeignet sind, in den jeweiligen landwirtschaftlichen Betriebssystemen wassereffizienter zu wirtschaften.


Das Projekt "AgroHyd" wird vom Leibniz-Institut für Agrartechnik Potsdam-Bornim e.V. (ATB) in Kooperation mit universitären und außeruniversitären Forschungspartnern durchgeführt und im Rahmen des "Paktes für Forschung und Innovation" der Leibniz-Gemeinschaft gefördert.

 

Projektlaufzeit: 01.04.2011 - 31.03.2014

Gefördert durch:

 

   

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Leibniz-Institut für Agrartechnik Potsdam-Bornim
2010